das billige ei



In der EU werden jährlich 300 Mio - in Deutschland 45 Mio - männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen erstickt oder lebendig (!) geschreddert, da sie keine Eier legen und für die Mast zu wenig Fleisch ansetzen. Auch weibliche Küken werden vergast - wegen Überproduktion!

 

Sowohl in Bodenhaltungs-, Freilandhaltungs- als auch in Biohaltungsbetrieben werden Legehennen nach einer Legeperiode, sprich im Alter von rund 18 Monaten, ausgestallt und im Schlachthof zu einem Schlachtpreis von wenigen Cent pro Huhn entsorgt.

 

Jährlich werden so allein in Deutschland über 51 Millionen Legehennen getötet und anschließend durch neue Junghennen ersetzt.

 

Soweit die unvorstellbaren Zahlen und Fakten.

 

Eine sehr informative Zusammenfassung über das "System" Eierproduktion mit allen grausamen Bedingen für das Huhn bietet folgende Information von dem Verein "Rettet das Huhn e.V.":

 

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Info Legehennen.pdf
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Infos von unserer Veterinärin

Dr. Kirsten Tönnies:

 

Die nebenstehenden Fotos zeigen die Folgen von Qualzuchten bei "Nutztieren": ein drei Jahre altes Legehybridhuhn. Normaler Weise werden diese Tiere nach 70 Wochen getötet. Ihre Körper brechen, weil sie gar nicht genug Kalzium für die Eischalen aus ihren Knochen freisetzen können. Dürfen sie als einige der wenigen Auserwählten weiter leben, ist ihr Gebärmutterhorn so entzündet und überanstrengt, dass die Eier sich sprichwörtlich stapeln. Dieses Huhn hatte 500 g Eimasse in seinem 1 kg schweren Körper....

 



Greta, Gabi und Gerda...

... nach 12 Monaten "Eierproduktion".

 

Sie lebten 12 Monate in einer Baracke ohne Tageslicht, ohne Möglichkeiten zum Sandbaden, ohne ein Insekt zu finden, ohne scharren zu können, mit Dauerbeleuchtung.

 

 

 

Weitere Information über "ausgediente

Legehühner" oder deren Aufnahme

-> Klick auf das nebenstehende Logo.


 

"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,

müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

Sprichwort