was

 

Wir setzen uns für eine Veränderung des ökologischen Bewusstseins und für ein Umdenken im Umgang mit unseren sogenannten "Nutztieren" ein. Ein "Systemwechsel", der von der Gesellschaft mitgetragen wird, ist aus unserer Sicht dringend erforderlich.

 

wie

Dafür klären wir die Menschen / Konsumenten auf und sprechen Politiker und Verantwortliche auf Landes-, Bundes- und der europäischen Ebene an.

 

Wir wollen niemanden bekehren, sondern informieren und aufklären mit Fakten, Zahlen und Bildern. Wir suchen das Gespräch und sind im Dialog mit allen Menschen und Gruppierungen. Wir sind der Meinung, dass nur über Toleranz auch gegenüber Andersdenkenden eine echte Veränderung möglich ist. Durch gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis kann etwas Gutes entwickelt werden.

 

warum

Aufklärung mit sachlicher Information trägt dazu bei, Menschen zum Nachdenken zu bringen und eventuell das Konsumverhalten zu verändern. Wenn wir als Bürger/innen und Verbraucher/innen auch die Politiker mit unseren Anliegen und unserem Unmut erreichen, können wir tatsächlich etwas verändern und erreichen. Da sind wir uns sicher.


Aktuelles

VG Oldenburg entscheidet FÜR Transport von 270 Rindern nach Marokko!

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat mit Beschluss vom 10.05.21 entschieden, dass der Landkreis Aurich die 270 trächtigen Zuchtrinder nach Marokko abfertigen muss! Der Exporteur hat geklagt und das Gericht hat zu seinen Gunsten entschieden. GEGEN bestehendes Tier-schutzrecht, GEGEN EU-Recht. WISSEND, welche Grau-samkeiten den Tieren bevor-stehen, insbesondere Schäch-tung ohne Betäubung, bei vollem Bewusstsein.

 

Wir sind fassungslos!

 

Frau Klöckner, wie lange ducken Sie sich noch weg? Wer sind diese „unabhängigen“ Richter?

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PI-52-21 Statement Otte-Kinast zur Verwa
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Ministerin Otte-Kinast untersagt Langstrecken-transport nach Marokko

Wir begrüßen die deutlichen Worte im Erlass von Ministerin Otte-Kinast in ihrer Begründung, den Export von 270 trächtigen Zuchtrindern aus Aurich nach Marokko zu untersagen.

 

Ob sich Bundes-ministerin Klöckner nach wiederholter Aufforderung zu handeln, endlich bewegen wird?

 

Die Einhaltung des Tier-schutzes in Marokko ist nachweislich nicht gegeben. Allein aus Gründen der praktizierten betäubungs-losen Schlachtung (Schäch-tung) der Tiere in Marokko darf nach unseren bestehenden Gesetzen (Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz und EU-Recht) der Export von Tieren in dieses Land nicht erfolgen.

Derartige Grausamkeiten an Tieren sind von Gerichten zu Gunsten von Exporteuren und Zuchtverbänden aus „wirt-schaftlichen Gründen“ nicht länger zu rechtfertigen.

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Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 7. Mai 2021
PM_Nr. 51_21.pdf
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Mahnwache gegen Tiertransporte in Hannover

 

Im Rahmen einer Mahnwache gegen Tiertransporte am 30.04.2021 nahm die Nds. Landwirtschaftsministerin Frau Barbara Otte-Kinast unsere Anregung, Kriterien für die Definition des Be-griffs „Zuchttier" zu erar-beiten, gerne auf.

 

Die vor Ort ebenfalls anwesende Tierärztin Frau Dr. Claudia Preuß-Ueberschär (Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft) wurde zu diesem Zweck von der Ministerin spontan zu einem Arbeitstreffen geladen.

 

Aktuell: das Gespräch wird am 20.05.21 stattfinden.



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 "Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher,

engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern.

Tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert."

Margaret Mead