was

 

Wir setzen uns für eine Veränderung des ökologischen Bewusstseins und für ein Umdenken im Umgang mit unseren sogenannten "Nutztieren" ein. Ein "Systemwechsel", der von der Gesellschaft mitgetragen wird, ist aus unserer Sicht dringend erforderlich.

 

wie

Dafür klären wir die Menschen / Konsumenten auf und sprechen Politiker und Verantwortliche auf Landes-, Bundes- und der europäischen Ebene an.

 

Wir wollen niemanden bekehren, sondern informieren und aufklären mit Fakten, Zahlen und Bildern. Wir suchen das Gespräch und sind im Dialog mit allen Menschen und Gruppierungen. Wir sind der Meinung, dass nur über Toleranz auch gegenüber Andersdenkenden eine echte Veränderung möglich ist. Durch gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis kann etwas Gutes entwickelt werden.

 

warum

Aufklärung mit sachlicher Information trägt dazu bei, Menschen zum Nachdenken zu bringen und eventuell das Konsumverhalten zu verändern. Wenn wir als Bürger/innen und Verbraucher/innen auch die Politiker mit unseren Anliegen und unserem Unmut erreichen, können wir tatsächlich etwas verändern und erreichen. Da sind wir uns sicher.


Aktuelles

unsere Kleinanzeige zur entscheidung des bundesrates bzgl. tiertransporten

 

07. und 10.07.2021

 

in folgenden Tageszeitungen:

 

Badische Zeitung

Gäubote

Mainzer Allgemeine

Nordwest-Zeitung

Lippe aktuell

Südwestpresse

 

 

Bundesrat gegen Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten

Am 25.06.21 stimmte der Bundesrat mehrheitlich GEGEN ein Verbot von Tiertransporten in 17 Tier-schutz-Hochrisikostaaten.

 

Der Ausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz hatte am 10.06.21 mit ausführlicher Begründung die Empfehlung an den Bundesrat ausge-sprochen, FÜR EIN VERBOT zu stimmen. Wenige Tage vor der Abstimmung ließ Ministerin Klöckner über ihre Staatssekretärin den Bundes-ländern ein Schreiben zukom-men, in dem sehr deutlich gemacht wird, dass die Ver-treter der Bundesländer NICHT für das vom Ausschuss empfohlene Verbot stimmen sollen. Das Schreiben liegt uns vor, es handelt sich um eine gezielte Beeinflussung der Mitglieder der Länder im Bundesrat zu einer wichtigen Abstimmung und wirft hinsichtlich Argumentation und insgesamt Fragen auf. 

Download
Pressemitteilung der DJGT vom 30.06.2021
21_06_30_DJGT_PM_Bundesrat_EU.pdf
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Kälber: Jung, männlich, überflüssig?

"Damit Milch fließt, müssen Kälber geboren werden. Doch nicht alle sind weiblich und geben später wieder Milch. Was passiert mit ihren Brüdern?..."

 

Ein sehr guter Artikel über das Thema Kälber in der Milchviehaltung von Leo Frühschütz in der aktuellen Schrot und Korn:



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 "Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher,

engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern.

Tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert."

Margaret Mead