was

Wir setzen uns für eine Veränderung des ökologischen Bewusstseins und für ein Umdenken im Umgang mit unseren sogenannten "Nutztieren" ein. Ein "Systemwechsel", der von der Gesellschaft mitgetragen wird, ist aus unserer Sicht dringend erforderlich.

 

wie

Dafür klären wir die Menschen / Konsumenten auf und sprechen Politiker und Verantwortliche auf Landes-, Bundes- und der europäischen Ebene an.

 

Wir wollen niemanden bekehren, sondern informieren und aufklären mit Fakten, Zahlen und Bildern. Wir suchen das Gespräch und sind im Dialog mit allen Menschen und Gruppierungen. Wir sind der Meinung, dass nur über Toleranz auch gegenüber Andersdenkenden eine echte Veränderung möglich ist. Durch gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis kann etwas Gutes entwickelt werden.

 

warum

Aufklärung mit sachlicher Information trägt dazu bei, Menschen zum Nachdenken zu bringen und eventuell das Konsumverhalten zu verändern. Wenn wir als Bürger/innen und Verbraucher/innen auch die Politiker mit unseren Anliegen und unserem Unmut erreichen, können wir tatsächlich etwas verändern und erreichen. Da sind wir uns sicher.


Aktuelles

über 55.000 Schweine und Ferkel verbrannt

In Europas größter Schweinezuchtanlage in Alt Tellin bei Greifswald kam es am 30.03.2021 zu einem Großbrand. Zehntausende Tiere starben. Überrascht ist in der Region aber niemand.

 

Rund 50.000 Ferkel und 9.000 Sauen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes in den 18 Stallanlagen in Alt Tellin. Nach Angaben des Landkreises konnten nur 1.500 Tiere gerettet werden. Der Rest der Tiere verbrannte zwischen den Kunststoffteilen der in leichtbauweise angelegten Stallanlagen.

 Unsere Anzeige in DIE ZEIT vom 15.04.2021

schlachthof-skandal unna

Wir haben - wie viele andere sicherlich auch - unser Ent-setzen zum Schlachthof-skandal in Unna an ver-schiedenen Stellen zum Ausdruck gebracht. Nach nur einem Tag hat uns das Landwirtschaftsministerium NRW bereits geantwortet (Text unter "aktuelles").

 

Was wir nicht verstehen: SOKO Tierschutz hat inzwischen mehrere Schlacht-höfe „überwacht", immer wurden extremste Tierquäle-reien aufgedeckt. Einige Schlachthöfe wurden sogar geschlossen. Warum nehmen staatliche Behörden das immer noch nicht zum Anlass für die Einführung einer Videoüberwachung in Schlachthöfen, die längst überfällig ist? Die jetzt aktuell aufgedeckten grausamen illegalen Schächtungen an unbetäubten Rindern und Schafen im Schlachtbetrieb Prott in Selm werfen viele Fragen auf!

              vom 23.03.21:

              vom 13.04.21:

"Die qualvollen Tiertransporte in der EU sind eine SchandE"

Kommentar von Claudia Schwartz in der Neuen Zürcher Zeitung:



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 "Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher,

engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern.

Tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert."

Margaret Mead