was

 

Wir setzen uns für eine Veränderung des ökologischen Bewusstseins und für ein Umdenken im Umgang mit unseren sogenannten "Nutztieren" ein. Ein "Systemwechsel", der von der Gesellschaft mitgetragen wird, ist aus unserer Sicht dringend erforderlich.

 

wie

Dafür klären wir die Menschen / Konsumenten auf und sprechen Politiker und Verantwortliche auf Landes-, Bundes- und der europäischen Ebene an.

 

Wir wollen niemanden bekehren, sondern informieren und aufklären mit Fakten, Zahlen und Bildern. Wir suchen das Gespräch und sind im Dialog mit allen Menschen und Gruppierungen. Wir sind der Meinung, dass nur über Toleranz auch gegenüber Andersdenkenden eine echte Veränderung möglich ist. Durch gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis kann etwas Gutes entwickelt werden.

 

warum

Aufklärung mit sachlicher Information trägt dazu bei, Menschen zum Nachdenken zu bringen und eventuell das Konsumverhalten zu verändern. Wenn wir als Bürger/innen und Verbraucher/innen auch die Politiker mit unseren Anliegen und unserem Unmut erreichen, können wir tatsächlich etwas verändern und erreichen. Da sind wir uns sicher.


Aktuelles

Video-Konferenz mit Norbert Lins, MdEP, Vorsitzender des Agrar-Ausschusses im EU-Parlament

mensch fair tier hatte am 13.01.22 ein erneutes Gespräch per Video-Konferenz mit dem Vorsitzenden des EU-Agrarausschusses Norbert Lins (evp/CDU).

 

Diesmal als Gäste mit dabei, Iris Baumgärtner von AWF (Animal Welfare Foundation), Dr. Michael Marahrens vom Friedrich-Löffler-Institut und Dr. Thomas Buckenmaier Leiter des Veterinäramtes Reutlingen.

 

Am 20.01.22 soll im EU-Parla-ment über die Empfehlungen des Untersuchungs-ausschusses im Zusammen-hang mit dem Schutz von Tieren beim Transport (ANIT) abgestimmt werden. 18 lange Monate haben die Ausschuss-mitglieder Dokumente gesichtet, Experten angehört (darunter auch Iris Baumgärtner und Dr. Marahrens), Reisen zu Grenzstationen unternommen, Filmmaterial gesichtet und vieles mehr. Ziel sollte eine Verbesserung für die Tiere bei langen Transporten sein.

 

Herausgekommen ist keine grundlegende Reform - aus Sicht von mensch fair tier noch nicht einmal ein Reförmchen. Schon gar nicht wurde ein Verbot von Drittland-Exporten in Betracht gezogen - auch nicht für Kälber! 

 

Abstimmung im EU-Parlament im Januar 2022 zum Thema „Tiertransporte" - Offener Brief an alle Mitglieder des Europäischen Parlaments

 

Der EU-Untersuchungs-ausschuss zum Schutz von Tieren beim Transport (ANIT) hat nach 18 Monaten im Dezember 2021 den Abschlussbericht und Empfehlungen daraus an das EU-Parlament vorgelegt. Mitte Januar 2022 werden die Mitglieder des EU-Parlaments darüber abstimmen.

 

Zahlreiche NGO aus dem Tierschutznetzwerk Kräfte bündeln halten die vom Untersuchungsausschuss gegebenen Empfehlungen für unzureichend und für nicht akzeptabel. In einem „Offenen Brief" an alle 705 Mitglieder des Europäischen Parlaments und an die Mitglieder des Untersuchungsausschusses fordern Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen ein Verbot von Lebendtier-transporten in Hochrisiko-Staaten.

 

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2022-01 Offener Brief Verbot von Lebendt
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2022-01 Open Letter Ban on the transport
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Pressemitteilung
PM TKB Verbot von Lebendtiertransporten.
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Tierschutz-netzwerk       „Kräfte bündeln"

Das „Tierschutznetzwerk Kräfte bündeln" setzt sich gemeinsam mit vielen NGO bundesweit für eine grundlegende und dringend erforderliche Verbesserung im Tierschutz ein.



mensch fair tier e.V.

info@menschfairtier.de


 

 "Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher,

engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern.

Tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert."

Margaret Mead