aktuelles

DOMINION in Mönchengladbach


19. Januar 2019 - 15 Uhr


 "Wer etwas bewegen will, muss sich selbst bewegen."

 

Unter diesem Motto haben wir uns überlegt, was jeder unmittelbar tun kann. Direkt und vor Ort. Es ist sinnig, mit Veränderungen vor der eigenen Tür zu beginnen...

 

So wird Natascha Wenrich in ihrem Heimatort in Mönchengladbach die Menschen für unsere Themen ansprechen und hoffentlich erreichen.



DEMO in Berlin & Tübingen


19. Januar 2019

ab 11 h in Tübingen

ab 12 h in Berlin


"Wir haben es satt"

 

Kundgebung gegen Agrarindustrie und für gutes Essen.

Der BUND hat einen Bus von Detmold nach Berlin (mit verschiedenen Zusteigemöglichkeiten) organisiert. Infos unter:

https://www.bund-lippe.de/service/termine/detail/event/wir-haben-es-satt-demonstration-in-berlin-am-samstag-den-19januar-2019/

Simone Oppermann wird auch mit diesem Bus anreisen und steht als "Pate" zur Verfügung. Wer fragen hat, kann sie gern kontaktieren: simone.oppermann@menschfairtier.de

 

Für Tübingen steht Annette Kremslehner als Hilfestellung zur Verfügung. Sie kann gern kontaktiert werden:  annette.kremslehner@menschfairtier.de



Offener Brief

Unser Schreiben an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier vom 07.01.2019



sogar der Gäubote berichtet am 28.12.:

Mahnwachen in Herrenberg und Mönchengladbach


25.12.2018 10-16 h


Auf dem Marktplatz von Herrenberg und Mönchengladbach-Rheydt haben wir unseren gequälten und getöteten "Nutztieren" gedacht.

 

Eindrücke von Natascha:

 

Die heutige Mahnwache begann überraschend kalt. Wie gut, dass ich Gesellschaft von einer lieben Freundin erhielt. Es war erwartungsgemäß ruhig am heutigen ersten Weihnachtstag.

 

Als gegen kurz vor 12 Uhr die Messe zu Ende war, hatten wir allerdings die Gelegenheit, einigen Kirchenbesuchern unser ganz besonderes Weihnachtsgedicht auszuhändigen. Die Menschen sind friedlich und offen an Weihnachten.  Eigenartig, alle haben sich über unser Weihnachtsgedicht gefreut. Die Menschen freuen sich auch über Kleinigkeiten.

 

Zwischendurch mussten wir uns im Cafe gegenüber der Kirche einfach mal aufwärmen. Während dieser Zeit konnten wir interessantes beobachten: die Menschen, die an unserer "Mahnwache" vorbei liefen, blieben stehen und schauten sich das Ganze an. Ich nehme an, so ergeht es den Menschen auch beim Aktivismus. Sie wollen nicht sofort angesprochen und zugetextet werden, sondern sich zunächst selbst ein Bild machen, das Visuelle auf sich wirken lassen.

 


1.000-Kühe-Stall in Ostrach

darf gebaut werden!


Massentierhaltung in schlimmster Form:

Der 1.000-Kühe-Stall in Ostrach darf gebaut werden. Die Petition mit 34.000 Unterschriften (!) wurde negativ beschieden!

Die letzte Möglichkeit das noch zu stoppen, ist der Gang vors Gericht. Der BUND Pfullendorf wird anwaltlich vorgehen, allerdings erst, wenn die sogenannte BImSchV-Genehmigung vorliegt und vermutlich ausschließlich gegen diese.
Die Hoffnung, eine einstweilige Verfügung gegen den Baubeginn. Das kostet Geld, welches hauptsächlich durch Spenden reinkommen muss.

Wer spenden möchte kann sich an den BUND Pfullendorf wenden.

(klick auf den Button links)



 

Studie aus 12/18: Enthornen führt zu chronischen Schmerzen bei Kälbern.


 

Bitte unterzeichnen: Petition an EUROPEAN COMMISSION "Europaweite Videoüber-wachung an Schlachthöfen und Dokumentation"

 

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa! Lt. EU-Kommission erleben bis zu 75 % der Tiere bei vollem Bewusstsein ein sehr qualvolles Ende.

 


Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 25.11.2018

 

Verlesen auf der Demo in Berlin und übergeben an die dpa, Berlin sowie alle Beteiligten des Runden Tisches vom 27.11.2018 zum Thema betäubungsloser Ferkelkastration.



Demo in Berlin 25.11.2018

Gegen betäubungslose Ferkelkastration.

 

Bericht von  Daniela folgft.

                                     Fotos von Patrick Albertini


Offener Brief an Frau Klöckner und den Agrarausschuss

Download
Brief TT 11 2018.pdf
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Nach der Ausstrahlung der neuen Dokumentation von Manfred Karremann bei Frontal 21 im ZDF, die eindeutige Verstöße gegen das Dt. Tierschutzgesetz und andere grausame Fakten gezeigt hat, haben wir uns entschlossen, (wieder) einen offenen Brief an die Verantwortlichen zu senden.



Kleinanzeigenkampagne

Um die Menschen über Zahlen, Daten und Fakten der Massentierhaltung zu informieren, schalten wir im September, Oktober und November 2018 jeden 2. Samstag private Kleinanzeigen (in den Rubriken Tiermarkt, Gesundheit, Dies & Das) in folgenden Tageszeitungen:

 

  • Badische Zeitung
  • Die Rheinpfalz
  • Freie Presse (Sachsen)
  • Lippe aktuell
  • Mainzer Allgemeine
  • Oberbadische
  • Schaumburger Wochenblatt
  • Schwarzwälder Bote
  • Wunstorfer Stadtanzeiger

 

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung sowie der Münchner Merkur haben eine Veröffentlichung unserer Anzeigen abgelehnt!



Zeitungsartikel

... über Petra Kletzander und

mensch fair tier im GÄUBOTEN vom 05.10.2018



Interview

... mit Simone Forgé in der BADISCHEN ZEITUNG vom 04.10.2018 über Massentierhaltung und

mensch fair tier.



Download
Pressemitteilung vom 16.09.2018
Unsere Petition für ein Verbot von Nutztiertransporten in EU-Länder und Drittstaaten wurde an die Petitionsausschüsse übergeben.
Pressemitteilung Petition.pdf
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Zeitungsartikel

... über Tiertransporte, Petra Kletzander und mensch fair tier in der HEILBRONNER STIMME vom 15.09.2018

Download
Artikel Heilbronner Stimme 09 18.pdf
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Zeitungsartikel

... über Natascha Wenrich und unsere Petition gegen Nutztiertransporte in der Rheinischen Post vom 06.09.2018



Fernsehbeitrag

... Natascha Wenrich über Tiertransporte im Stadtfernsehen CITYVISION am 21.07.2018



Interview

... mit Natascha Wenrich über Tiertransporte und unsere Petition für ein Verbot im Radio 90,1 vom 23.07.2018



"EDEKA Montagsknüller": wir decken auf und zeigen an!

 

Wir entdecken ethisch sehr bedenkliches Aktionsangebot bei EDEKA: Hähnchenfleisch für 15 cent / 100 gr. mit Tierwohl Logo

 

gekennzeichnet! Nach unserer Beschwerde an Fa. EDEKA und Zweifel an dem Angebot, kam die Entschuldigung von EDEKA, dass es sich um

 

einen Ausrutscher handelte. Das posteten wir auf FB, was eine große Empörungswelle zur Folge hatte. FOCUS-online, DER WESTEN, topagrar-online,

 

TZ, Münchner Merkur und Stern berichteten darüber.

 

Außerdem haben wir am 09.07.18 Strafanzeige gegen Edeka und die Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung  beim PP Dortmund gestellt. Das Verfahren wurde im Dezember eingestellt.



 

„Wir lieben die Tiere, die aus der Dose leben ohne uns zu fragen,

welche Tiere dafür in die Dose kommen.“

Peter Josef Hinger