protestkundgebungen und mahnwachen

 

Eine der wichtigsten Signale für die Gesellschaft und Politik, sind Proteste der Bevölkerung. Daher müssen wir unsere Meinung "auf der Straße" kund tun!

 

Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen.

 

Je mehr wir auf den einzelen Kundgebungen sind, desto größer ist die Wirkung.

 

Wir freuen uns auf Euch / Sie!

Falls Ihr keine eigenen Plakate habt, könnt Ihr gern unsere nutzen. Kontaktiert uns, um die PDF-Druck-Datei zu bekommen. Oder bestellt einfach direkt bei uns:



mahnwache gegen tiertransporte in hannover

18. Januar am Kröpke

12:30 bis 14:30 Uhr

Danach jeden 2. Samstag zur gleichen Zeit und an gleicher Stelle. Wir geben nicht auf!


 

Im Jahr 2019 standen wir regelmäßig vor dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, um insbesondere den sofortigen Stopp von Tiertransporten in Drittländer zu fordern. Zunächst fanden wir Gehör und unsere Fragen wurden beantwortet. Irgendwann waren die Argumente ausgetauscht und wir wurden nicht mehr wahrgenommen. Immerhin ist das Thema nicht wieder in der ministeriellen Schublade verschwunden; eine Verbesserung für die Tiere konnten wir jedoch nicht erzielen.

Einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Abgeordneten Miriam Staudte ist beispielsweise zu entnehmen, dass allein in den Monaten März bis Juli 2019 im Landkreis Aurich 130 Transporte mit insgesamt 4.310 Tieren und im Landkreis Emsland 84 Transporte mit insgesamt 2.901 Tieren nach Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Türkei, Libyen und in die Länder der Russischen Föderation (Usbekistan, Weißrussland, Aserbaidschan) sowie die Vereinigten Arabische Emirate abgefertigt wurden (Drucksache 18/5239 Nds. Landtag; Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung gemäß § 46 Abs. 1 GO LT mit Antwort der Landesregierung).

Es bleibt nur die Aufklärung der Bevölkerung mit der Aufforderung, das Gespräch mit den verantwortlichen Politikern zu suchen. An zentraler Stelle wollen wir künftig auf die unserer Meinung nach rechtswidrige Praxis der Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer (elende Qualen auf den langen Transporten und im Zielland) und die erschreckend passive Haltung der Landesregierung hinweisen.

Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Plakate und Banner zum Hochhalten sowie Flyer zum Verteilen sind vor Ort.

 


Wir haben es satt! - Demo in Berlin und Tübingen

Berlin: 12 - 16 h Brandenburger Tor


Tübingen: 11 - 16 h Am Markt

 

Die Kundgebung startet um 11 Uhr Am Markt in Tübingen. Nach 30 - 45 min wird es einen Demozug durch bedeutende Straßen und Gassen Tübingens geben. Danach findet eine ca. halbstündige Abschlusskundgebung statt an dessen Ende es eine VoKü und den Markt der Möglichkeiten geben wird, bei dem sich verschiedene Initiativen rund um die Zukunft der Landwirtschaft vorstellen können.


Initiativen und Vereine mit thematischem Bezug haben die Möglichkeit während der Kundgebung Info-Material auszulegen.


Im Anschluss an die Kundgebung findet um 15 Uhr im Gemeindehaus Lamm ein Podiumsgespräch zum Thema "Biodiversität - Was ist das eigentlich und was hat das mit uns zu tun?" zwischen Wissenschaft, Landwirtschaft und Politik statt.
Eingeladen sind:


- Dr. Ulrike Harant (ABCERT, Universität Tübingen)
- Michael Reber (Innovative Landwirtschaft Reber)
- Chris Kühn (Bundestagsabgeordneter, Bündnis 90/Die Grünen)

Weitere Infos:  ->


Mahnwachen in Hannover

Interview mit Simone Oppermann


Jeden 2. Montag

12 - 14 h

 

vor dem Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Calenberger Straße 2 in Hannover

 

Wir wollen der Tiere gedenken, die schweigend die Qualen auf Trans-porten erleiden müssen. In ihrem Namen fordern wir friedlich den Stopp von Tiertransporten in andere Länder (Mitgliedsländer der EU sowie Drittstaaten).

Deutschland hat dem „Tierschutz" Verfassungsrang eingeräumt. Tiere können Schmerzen und Leiden empfinden und der Mensch trägt die Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf. Insbesondere hat er dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Unter diesen Gesichts-punkten ist es geradezu unverständ-lich, warum Tiere weite Strecken transportiert werden, nur um letztlich am Zielort vermehrt, gemästet, ihrer Milch bzw. Eier beraubt oder getötet zu werden.

Welches, ebenfalls mit Verfassungsrang belegte Recht, legitimiert uns zu diesen Taten???

 

Bitte nehmt die Verantwortung für die uns anvertrauten Mitgeschöpfe wahr und zeigt durch Eure Anwesenheit, dass den grausamen Tiertransporten endlich ein Ende zu setzen ist. Der Mensch trägt die Verantwortung für das Tier als Mitgeschöpf. Insbesondere hat er dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Unter diesen Gesichtspunkten ist es geradezu unverständlich, warum Tiere weite Strecken transportiert werden, nur um letztlich am Zielort vermehrt, gemästet, ihrer Milch bzw. Eier beraubt oder getötet zu werden.

 

Termine:


Mahnwachen in Rottenburg

Wir veranstalten in den kommenden Wochen zwei Mahnwachen in 72108 Rottenburg am Neckar unter dem Titel:

 

„Der letzte Zweck der anderen Geschöpfe sind nicht wir!"  (Papst Franziskus) - Mahnwache für die Würde des Tieres und für eine zeitgemäße christliche Tierethik!"

 

Die Mahnwachen finden statt  am:

 

Samstag, 07.12.19 

11 bis 14.30 Uhr

vor dem Bischhofsitz, Eugen-Bolz-Platz 1

 

Freitag,  03.01.20

11. 30 bis 13. 30 h

Marktplatz 1, am Dom St. Martin

 

Wir freuen uns über Euren Besuch! Gebt mit uns den Tieren Eure Stimme!




 

"Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt,

dass man sie ignoriert."

Aldous Huxley